TGAss-Chronik - 1999 - 2008

1999 - Das Dschungelabenteuer

Zum 20jährigen Jubiläum machen wir unserem Publikum und uns die Freude, das im TGAss-Stil aufbereitete „Dschungelbuch“ neu aufzulegen.

2000 - Der Zauberspiegel

Man wendet sich einmal wieder einem absoluten Märchenklassiker zu. Angelehnt an Schneewittchen zaubert die TGAss eine wunderschöne Märchenwelt auf die Bühne.

Mit der Geschichte von der Zarentochter, die dem schrecklichen Geschehen in St.Petersburg entkommt und nun ihre Verwandtschaft sucht, lässt die TGAss russische und Pariser Welten auf der Bühne lebendig werden.

2003 - Cinderella

Und eines Tages, ein Glückstag vermutlich, ruft der große Filmregisseur Wilfur von Rosenfels alle begabten und hübschen Mädchen der Stadt zu einem Casting in sein Studio. Für seinen neuesten Film -Die Braut des Grafen-, sucht er ganz offiziell eine weibliche Hauptdarstellerin. Sie muss tanzen und singen können und eine gute Schauspielerin sein. Und dazu sollte sie natürlich noch richtig gut aussehen, denn ihr Filmpartner wird kein geringerer als der blendend aussehende Jean-Luc von Rosenfels werden.

 

Man nimmt sich wieder einmal eines der bekannten Grimms Märchen an, dem „Aschenputtel“ und versetzt die gute, alte Geschichte in eine ganz neue und moderne Umgebung, in die Welt der Castings.

2004 - Die kleine Zauberflöte

Der junge und schöne Prinz Tamino verfolgt eigentlich lediglich ein Wildschwein, als es ihn, ohne dass er es merkt, über die Landesgrenze der Menschenwelt, mitten hinein in das Reich der Königin der Nacht verschlägt. Schnell muss er einsehen, dass er weder träumt, als die Wildwutz, die er eigentlich zum Abendessen verspeisen wollte, anfängt, einen lockeren Smalltalk mit ihm zu führen, noch als er zum ersten Mal die schöne, aber gefährliche Königin der Nacht trifft, die ihn für ihr böses Spiel um ihre Tochter Pamina einspannen will.

Zum ersten Mal ist eine der bekanntesten Opern Vorlage für das neue TGAss-Stück. Elemente, auch musikalische Elemente aus der Oper werden mit eigenen Einfällen kunstvoll verwoben.

2005 - Herkules

Die Freude im Olymp ist groß, endlich ist der lang ersehnte Nachwuchs da: Herkules! Aber die Freude dauert nicht lange an, das Kind vom Göttervater Zeus und seiner Gattin Hera wird von den Schergen des Hades entführt! Was führt Hades im Schilde? Er möchte Herkules los werden, um selbst Herrscher des Götterhimmels zu werden. 

Man probiert sich einmal an einem ganz anderen Genre: Diesmal geht es in die Welt der griechischen Heldensage.

2006 - Peterchens Mondfahrt

Diesem wunderbaren Kinderbuch kann man sich einfach nicht entziehen. Wieder einmal wagt man eine vollständige Neuinszenierung, modern, fetzig, unterhaltsam und mit einem deutlich verjüngten Ensemble.

2007 - Der Zauberer von Oz

Die Geschichte dieses alten amerikanischen Kinderbuchs war im Jahr 1990 schon einmal Vorlage für ein TGAss-Stück und wird nun ganz neu mit sehr viel mehr Licht- und Tontechnik noch professioneller auf die Bühne gebracht.

2008 - Der Nussknackerprinz

Am vierundzwanzigsten Dezember können es die Kinder der Familie Schön kaum erwarten, dass sie endlich ins Weihnachtszimmer zu den vielen Geschenken unter dem Weihnachtsbaum dürfen. Doch als es endlich soweit ist, muss die gesamte Familie mit Erschrecken feststellen, dass alle Päckchen gestohlen wurden. Um die Kinder zu trösten, lässt die alte, gruselige Drosselfrau ein einziges Geschenk zurück: Einen schön gearbeiteten Nussknacker. 

Vorlage ist diesmal ein deutsches Kunstmärchen des Schriftstellers E.T.A. Hoffmann. Unterdessen hat sich die Fangemeinde der Theatergruppe deutlich in Richtung erwachsenen Zuschauern entwickelt, so dass Abendvorstellungen manche Nachmittagsvorstellung ablösen. Aber sehr gut nachgefragte Schulvorstellungen an Werktagen gibt es selbstverständlich noch immer.

2001 - Anastasia

Mit der Geschichte von der Zarentochter, die dem schrecklichen Geschehen in St.Petersburg entkommt und nun ihre Verwandtschaft sucht, lässt die TGAss russische und Pariser Welten auf der Bühne lebendig werden.

2002 - Das Traumtor

Im Traumland ist die Hölle los! Irgendein völlig Wahnsinniger hat den Traumboten Ambrosius Husch entführt. Mit Hilfe einiger Hinweise aus dem Traumland und nach einer komplizierten Rekonstruktion der Entführung des armen Ambrosius Husch, ziehen der Professor und sein Magister gemeinsam mit zwei Kindern los, um das Traumtor zu finden. Das Abenteuer, das sie jenseits dieses Durchganges erwartet, gipfelt in einem nervenaufreibenden und farbenfrohen Kampf gegen den Herrscher über alle Alpträume und für alle schönen Träume dieser Welt.

 

Das erste rundherum eigene Musical der TGAss. Für diese Leistung gab es den deutschen Kindertheaterpreis des Bundes Deutscher Amateurtheater, was die Theatergruppe bis heute mit Stolz erfüllt.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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