TGAss-Chronik - 1989 - 1998

1989 - Kleiner König Kalle Wirsch

„Eltern spielen für Kinder“ löst sich vom Kindergarten und gründet die „Theatergruppe Assenheim e. V.“. Die Einnahmen werden ab diesem Jahr zur Eigenfinanzierung verwendet. Zum ersten Mal müssen die Darsteller die Kosten nicht mehr selbst tragen. Eine umfassende musikalische Begleitung wird arrangiert.

1990 - Dorothee im Zauberland

„Der Zauberer von Oz“ ist die Vorlage für das erste richtige Märchenmusical, das mit erheblich größerem Aufwand als bisher auf die Bühne gebracht wird.

1995 - Die Wunderlampe

Die zauberhaften orientalischen Kostüme von Aladin und seinen Mitstreitern sorgen für einen ungeahnten Aufschwung des Fundus. Der Verleih gibt eine zusätzliche, sehr hilfreiche Einnahmequelle für die Theatergruppe. So können Tontechnik und Beleuchtung erheblich verbessert werden.

1996 - Das Geheimnis hinter der Tür

Mit einem gänzlich selbstgeschriebenen Märchen wagt man sich wieder ein Stück weiter vor. Charaktere, Kostüme, Kulissen entstehen ohne Vorlage, allein in den Köpfen der „Macher“. Viele Tanzeinlagen werden eingebaut. Die Kulisse wird ein Meisterwerk.

1997 - Die Schöne und das Biest

„Sei hier Gast“ schlägt bei unseren Gästen ein wie eine Rakete. Auch maskenbildnerisch ist dieses Stück eine erneute Herausforderung. Es wird ein Riesenerfolg!

1998 - Von Magiern und Detektiven

Das bundesweit erste „Detektivical“. Nicht nur das Script, auch weitestgehend die Musik ist aus eigener Feder. Ein lebender Zug wird zum choreographischen Höhepunkt. Die beiden Hauptdarsteller vom Vorjahr werden in Hamburg auf einer Musical-Schule aufgenommen, um den professionellen Weg einzuschlagen.

1991 - Das Dschungelabenteuer

Jetzt will man’s wirklich wissen! Walt Disneys Dschungelbuch wird bearbeitet und mit hervorragenden musikalischen Arrangements ausgestattet. Erstmals wird die Gruppe ins Kurtheater Bad Nauheim eingeladen. Ein weiterer Schritt nach vorn.

1992 - Katzen brauchen viel Musik

Das nächste Musical wird mit eigenen Texten und Anleihen aus dem Zeichentrickfilm „Aristocats“ sowie mit mehr Musik auf die Assenheimer und Bad Nauheimer Bühne gebracht.

1993 - Von Lummerland ins Drachental

Für die Geschichte von Jim Knopf gibt es nur wenige musikalische Vorlagen. Mit eigenen Kompositionen und umgetexteten Songs wird man auch im musikalischen Bereich mutiger und kreativer.

1994 - Unter dem Meer

Die Theatergruppe schafft etwas fast Unmögliches: Eine traumhafte, dreidimensionale Kulisse läßt eine fast echte Unterwasserwelt entstehen. Die Kostümbildner überschlagen sich und auch eine feste Choreographiegruppe entsteht. Die Gruppe wächst und wächst. Von nun an wird jedes Stück im Bad  Nauheimer Jugendstiltheater gespielt.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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