TGAss-Chronik - 1979 - 1988

1979 - Räuber Hotzenplotz

Anlässlich eines Jubiläums im Kindergarten Assenheim beschließt eine kleine Elterngruppe, für ihre Kinder zu schauspielern.

1980 - Die kleine Hexe

Spaß und Erfolg des Vorjahres lassen die Gruppe zusammen bleiben. Man nennt sich: „Eltern spielen für Kinder“.

1985 - Die Prinzessin mit dem Honigtopf

Unter einem eigenen Titel wurde das Stück „Ameley, der Biber und der verwirrte König auf dem Dach“ von Tankred Dorst eingeübt. Das phantasievolle Stück führt mit aufwändigen Kulissen und bezaubernden Kostümen wieder zum Erfolg.

1986 - Die Opodeldoks

Endlich hat man eine kleine aber feine Band: Gitarre, Klavier und Klarinette.

1987 - Urmel aus dem Eis

Eine Aufführung tut es nicht mehr. Inzwischen kommen bereits Schulen und Kindergärten aus anderen Städten zu den Aufführungen angereist.

1988 - Peterchens Mondfahrt

Mit neuen Ideen und Möglichkeiten wird auch die Neuinszenierung dieses Bestsellers zu einem Volltreffer.

1981 - Die dumme Augustine

Gitarrenmusik und Akrobatik kommen hinzu. Die Einnahmen gehen an den Kindergarten Assenheim.

1982 - Das Sams

Die Gruppe wächst stetig. Eltern, deren Kinder dem Kindergarten entwachsen sind, bleiben dabei. Der Kulissenaufwand nimmt merklich zu.

1983 - Peterchens Mondfahrt

Man spielt den Klassiker in Versform. Die heutige Tradition, Kinder in das Spiel zu integrieren, wird begründet.

1984 - Der König in der Kiste

Dieses etwas kritische Kinderstück wird ein nur mäßiger Erfolg, aus dem die Gruppe jedoch viel lernt. Die „live“ gesungenen und begleiteten Lieder kommen sehr gut bei unserem Publikum an.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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